Sen. 40+: Gut gespielt und doch verloren

Schlechter Lohn für gute Leistung

0:3 hiess am Schluss das um zwei Tore zu hohe Verdikt gegen ein spielstarkes Wallisellen, das als Tabellenzweiter der Meisterklasse auf die Längimoos kam.

Wir spielten beileibe nicht so blutleer wie zuletzt in Wald. Kombinierten uns zeitweise schön bis vor des Gegners Goal – einzig die Grosschancen fehlten, wie auch unsere beiden Goalgetter Reni und Beni, welche die lange Absenzenliste von sage und schreibe 15 Spielern anführten.

Das Rumpfteam machte also seine Sache eigentlich wirklich gut, wenn da nicht der ein oder andere Aussetzer in der Verteidigung passiert wäre. Nun, schlussendlich mündeten diese Aussetzer in die Übernahme der Getränkerechnung durch einen reuigen Protagonisten (der Redaktion namentlich bekannt), dessen Selbstkritik, in dieser Weise gezeigt, auf verständnisvollen Beifall stösst. Bravo!

Während wir uns also die ersten beiden Gegentore einmal mehr nahezu selbst in’s eigene Nest legten, war das 0:3 ein fein herausgespielter Treffer, der aber auch zu verteidigen gewesen wäre. Wallisellen war sicher das spielstärkere Team, aber durchaus verwundbar. Unsere zwei missing shooters hätten ihnen wohl das ein oder andere Goal eingenetzt.

So bleibt uns ein Dank an Reni von den 30+ und Muri vom 4 für’s Aushelfen und die Hoffnung, dass wir im Vollbesitz unserer Kräfte den wichtigen Dreier gegen Freienbach am 12. Juni auf der Längimoos holen werden! Mit einer spielerisch ähnlich guten Leistung sollte das machbar sein!